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meet the maker: mike fair

in kollaborative roboter by Rethink Robotics

Wir schauen hinter die Kulissen von Rethink Robotics: Welche Köpfe stecken hinter dem kollaborativen Roboter Sawyer? In unserer neuen Serie „Meet the Maker“ präsentieren wir Ihnen regelmäßig interessante Persönlichkeiten des Rethink-Teams. In der heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit Mike Fair, Produktmanager bei Rethink Robotics.

Hi Mike, du hast dich bereit erklärt, unsere neue Reihe auf dem Rethink-Blog zu eröffnen – natürlich erst einmal: Vielen Dank dafür! Wie würdest du deine Rolle als Produktmanager bei Rethink Robotics beschreiben?

Danke – was für eine ehrenvolle Aufgabe! Was meine Arbeit als Produktmanager (PM) betrifft, so sind das Team und ich für die Rethink-Produktstrategie und die Vision hinter den Produkten verantwortlich. Wir entwickeln die Roadmaps, definieren Funktionen, unsere Positionierung und das Messaging. Auch gehört es zu unserem Job, darüber nachzudenken, was uns von den Wettbewerbern unterscheidet – wodurch heben wir uns ab, was macht uns aus? Die genannten Punkte lassen schon erahnen, dass wir teamübergreifend arbeiten und von allen Beteiligten Ideen einholen, von den Ingenieuren genauso wie vom Marketing, den Sales-Teams und auch dem Support – das verschafft uns einen guten Gesamtüberblick.

Wir sind immer wieder aufs Neue begeistert von unseren Kunden und den spezifischen Herausforderungen, sie zu bewältigen versuchen. Um ihnen die bestmögliche Lösung für ihr Problem bereitzustellen, müssen wir als Produktmanager die unterschiedlichen Herausforderungen, denen unsere Kunden innerhalb ihrer Produktionsumgebung begegnen, individuell berücksichtigen. Nur wenn jede Stimme gehört wird, gelingt es, das bestmögliche Produkt zu entwickeln. Es ist uns wichtig, die Bedürfnisse unserer Kunden aktiv anzugehen und genau zu verstehen – nur so können wir ein Produkt entwickeln, das vom Markt erfolgreich angenommen wird.

Uns kam zu Ohren, dass du gar keinen Background in der Robotik- und Softwarebranche hast. Wie kam es dazu, dass du bei Rethink eingestiegen bist und wie einfach ist es wirklich, unseren Cobot zu trainieren?

Ich bin definitiv kein Software-Experte: Bevor ich bei Rethink anfing, hatte ich mit Codierung und Programmierung überhaupt nichts am Hut. Ich komme eigentlich aus dem Maschinenbauumfeld, war allerdings schon immer begeistert von Technik und Produkten, die uns umgeben und unser Leben einfacher und produktiver machen.

Bei den meisten Menschen läuft das sicherlich so ab: Man sieht einen Roboter und denkt sich „Wow, das ist wirklich beeindruckend“ – so war es bei mir natürlich auch, aber mein Interesse war so groß, dass ich in die Branche einstieg und je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto größer wurde meine Leidenschaft für Roboter und die unterschiedlichen Möglichkeiten, die sie uns bieten. Meine ersten Erfahrungen mit Robotern sammelte ich bei iRobot – unter anderem mit dem PackBot, einem unbemannten Landfahrzeug, das für Verteidigung und Sicherheit eingesetzt wird.

Bei Rethink Robotics lernte ich dann Sawyer kennen, eine ganz andere Art von Roboter. Sawyer ist so einfach zu bedienen. Ich bin noch immer sehr stolz auf unser Team und unsere hervorragende Arbeit: Eine Benutzeroberfläche für einen Industrieroboter zu entwickeln, die eine Programmierung absolut überflüssig macht? Das muss man erst einmal hinbekommen.

Bevor du bei Rethink angefangen hast, warst du viel unterwegs, um Kunden auf technischer Ebene zu unterstützen sowie Schulungen und Produktdemonstrationen durchzuführen. Würdest du dich daher als Weltenbummler bezeichnen? Was ist dein absoluter Lieblingsort, an dem du jemals warst und was macht ihn so besonders?

Ich bin viel rumgekommen, das stimmt. Mein Lieblingsort? Wow, das ist eine wirklich schwierige Frage. Ich war an so vielen atemberaubenden Orten – da fällt es mir schwer, meinen absoluten Favoriten herauszupicken: Sei es, dass ich auf dem Gipfel des Burj Khalifa in Dubai stand, einen Crêpe unter dem Eiffelturm aß oder die chinesische Mauer entlanglief. Das sind alles Orte, die ich niemals vergessen werde. Erwähnenswert ist sicher auch mein Frühstück in Costa Rica, bei dem ich von einer Affenherde überrascht wurde, oder der Moment, als ich im Toten Meer schwimmen ging, oder auf einem Felsen mitten im Wadi Rum in der jordanischen Wüste schlief…. es war alles ein fantastisches Abenteuer.

Möchten Sie mehr über die Arbeit von Mike bei Rethink Robotics oder seine Reisen rund um den Globus erfahren? Folgen Sie ihm auf Twitter! Weitere spannende Beiträge auf unserem Blog können Sie hier lesen!

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