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was sie beim cobot-kauf beachten sollten – teil 1

in kollaborative roboter by Darius Wilke

Kollaborative Roboter (Cobots) haben große technologische Fortschritte in der Fertigung ausgelöst. Inzwischen sind sie deshalb für viele Unternehmen die erste Wahl, wenn es darum geht, die Produktivität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern.

Moderne Cobots können neben Menschen arbeiten, benötigen weniger Raum als traditionelle Automatisierungslösungen und sind kosteneffizient. Das heißt, gerade kleineren Herstellern mit wechselnden Produkten versprechen Cobots einen schnellen Return of Investment.

Moderne Cobots können neben Menschen arbeiten, benötigen weniger Raum als traditionelle Automatisierungslösungen und sind kosteneffizient. Das heißt, gerade kleineren Herstellern mit wechselnden Produkten versprechen Cobots einen schnellen Return of Investment.

Wer auf der Suche nach dem idealen Cobot ist, sollte sich jedoch eine Reihe wichtiger Fragen stellen.

Moderne Cobots können neben Menschen arbeiten, benötigen weniger Raum als traditionelle Automatisierungslösungen und sind kosteneffizient. Das heißt, gerade kleineren Herstellern mit wechselnden Produkten versprechen Cobots einen schnellen Return of Investment.

In einer Serie von Blogbeiträgen möchten wir fünf entscheidende Faktoren vorstellen. Heute:

Nicht nur auf das Preisschild achten!

Unternehmen sollten nicht nur die Preise der Cobots selber vergleichen: Bei vielen Anbietern müssen zusätzliche Komponenten von Dritten gekauft, aufwändig und kostspielig integriert und programmiert werden. Das steigert die Projektkosten oft erheblich. Entscheidend ist es deshalb, die Gesamtbetriebskosten der kompletten Lösung in die Entscheidung einzubeziehen.

Dafür bietet es sich an, vor der Recherche für einen geeigneten Cobot eine Liste der potenziellen Aufgaben des Cobots zu erstellen. Auf Grundlage dieser Liste können dann benötigte Features und Spezifikationen identifiziert werden, die Zusatzkosten verursachen, wenn kein integriertes Komplettpaket wie bei Rethink Robotics gekauft wird. Beispiele dafür sind:

  • Maximale Reichweite des Arms und die Zahl der Gelenke
  • Anforderungen des End of Arm Tooling
  • Sensibler Krafteinsatz
  • Integrierte Kameras, um Teile zu erkennen und inspizieren
  • Wiederholungsgenauigkeit
  • Häufigkeit der Einsatzwechsel
  • Nutzlast
  • Intuitive Bedienbarkeit
  • Wartungskosten und Gebühren für Softwarelizenzen
  • Kundenservice

Wenn der ROI berechnet wird, sollten Unternehmen Hard- und Softwarekosten einbeziehen, die Kosten der Integration der Arbeitszelle, Kamerasysteme, Mitarbeitertrainings, Arbeitsstunden des Cobots, End of Arm Tooling und weitere individuelle Kosten.

Weitere nützliche Tipps zur Anschaffung von Cobots sind im „Collaborative Robot Buyer’s Guide“ von Rethink Robotics erhältlich.

 

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ÜBER DEN AUTOR

Darius Wilke

Darius Wilke, Director European Business, leitet seit August 2016 das Europageschäft von Rethink Robotics und verantwortet die Expansionspläne und deren Umsetzung im europäischen Markt. In diesem Zeitraum entwickelte er Europa zu der am schnellsten wachsenden Region des Cobot-Lösungsanbieters. Dank seiner umfangreichen Managementerfahrung ist er sowohl mit der strategischen Planung als auch der praktischen Umsetzung verschiedenster Geschäftsvorhaben vertraut.



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