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haben sie eine minute zeit? lassen sie uns über flexibilität reden

in kollaborative roboter by Darius Wilke

kollaborative Roboter können ohne Käfige neben Menschen eingesetzt, kinderleicht trainiert und einfacher von Produktionsstätte zu Produktionsstätte und von Aufgabe zu Aufgabe verlegt werden.

Heutzutage ist das Wort „Flexibilität” ein beliebtes Schlagwort in der ganzen Robotik-Branche. Viele Anbieter nennen ihre Lösungen inzwischen „kollaborativ“ und bewerben sich sowie ihre Produkte als „hoch flexibel“. In den modernen, sich ständig wandelnden Produktionsumgebungen ist der Fokus darauf richtig.

Verstehen Sie uns nicht falsch: Im Vergleich dazu, wie lange es dauerte (und wie viel es kostete) traditionelle Roboter zu programmieren und in Betrieb zu nehmen, sind die meisten Lösungen tatsächlich flexibel. Aber wie Sie sich vorstellen können, hat Rethink einen eigenen Anspruch an das Schlagwort Flexibilität und eine eigene Vorstellung davon, was es für die Produktion bedeutet.

Wir möchten ein Thema vorstellen, das in unseren Augen einen wirklich flexiblen Roboter ausmacht. Natürlich geht es auch darum, dass der Co-Bot schnell und einfach angelernt werden kann, aber dies ist nur der Anfang.

Eines der wichtigsten Merkmale ist es, den Roboter an verschiedenen Orten einsetzen zu können. Mithilfe des Robot Positioning Systems können Mittelständler alle gewünschten Tätigkeiten auf einen Cobot übertragen, ohne dabei für jede einzelne Tätigkeit einen eigenen Cobot erwerben zu müssen. Die Cobots können aufgrund ihrer hohen Nutzungsrate schnell für andere Tätigkeiten angelernt und beliebig in der Produktionshalle verschoben werden. Dies spart nicht nur Budget und Zeit, sondern vermeidet auch lange Ausfallzeiten. Roboter müssen in der Lage sein, verschiedene Aufgaben zu übernehmen. Bisher war es schwierig bis unmöglich, einen Roboter einfach zu verlegen: Er musste oft von externen Fachkräften zeitaufwändig programmiert und genau kalibriert werden. Die Produktion stand währenddessen still.

Deshalb zeichnet einen wirklich flexiblen Roboter aus, anhand von „Landmarks“ (eine Art Roboter-QR-Code) die vor ihm liegende Aufgabe zu erkennen und erneut ausführen zu können.

Deshalb zeichnet einen wirklich flexiblen Roboter aus, anhand von „Landmarks“ (eine Art Roboter-QR-Code) die vor ihm liegende Aufgabe zu erkennen und erneut ausführen zu können. Damit eine Kalibrierung nicht nötig ist, muss er aber über ein entsprechend leistungsfähiges Kamerasystem verfügen. Dann kann sich der Roboter, sobald er die gewünschte Aufgabe erkannt hat, selber ausrichten und die Aufgabe bearbeiten.

Solche Roboter – Rethink’s Sawyer gehört in diese Kategorie – erfüllen die Voraussetzungen und können deshalb wirklich flexibel in verschiedenen Bereichen der Produktion eingesetzt werden. Immer dort, wo sie gebraucht werden.

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ÜBER DEN AUTOR

Darius Wilke

Darius Wilke, Director European Business, leitet seit August 2016 das Europageschäft von Rethink Robotics und verantwortet die Expansionspläne und deren Umsetzung im europäischen Markt. In diesem Zeitraum entwickelte er Europa zu der am schnellsten wachsenden Region des Cobot-Lösungsanbieters. Dank seiner umfangreichen Managementerfahrung ist er sowohl mit der strategischen Planung als auch der praktischen Umsetzung verschiedenster Geschäftsvorhaben vertraut.



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